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Ungeahnte Möglichkeiten (Saporishja Platz, Oberhausen)
Partizipative Stadterkundung


„Das Phänomen von O. – Identitäten im Wandel“ Projektbüro „part3 – Partizipation in Kunst und Kultur“

Oberhausen
5.7.11.2015

Ungeahnte Möglichkeiten

(Saporishja Platz, Oberhausen)

Bei dieser Stadterkundung waren alle eingeladen, den Saporishja Platz in Oberhausen spielerisch auf seine Defizite, seine Funktion im urbanen Gefüge und das bereits in ihm liegende, wenn auch nicht so intendierte, Potential zu erforschen. Der Fokus lag auf der Erkundung des Saporishja Platzes als Ort der Begegnung und Katalysator für ein nachbarschaftliches Miteinander. Dabei standen folgende Fragen im Vordergrund: Welche Nutzung, außer der geplanten („Flanieren, Verweilen und Spielen“), sind für den Platz noch denkbar, ohne dass er verändert wird, bzw. wie kann man ihn do-it-yourself-mäßig unkompliziert entsprechend umgestalten? Welche minimalen Eingriffe könnten die Aneignung des Saporishja Platzes durch die Anwohner/-innen fördern? Welche Funktion könnte er für eine nachhaltige Nachbarschaft einnehmen?

Nach einer ausführlichen Ortsbegehung, die auch das städtische Umfeld des Platzes in den Blick nahm, entwickelten wir Ideen, Handlungsanweisungen und Vorschläge, wie man einzelne Gestaltungselemente unkompliziert umfunktionieren und damit sowohl den Spielplatzcharakter als auch seine Qualitäten als Aufenthaltsort mit geringem Aufwand etwas einladender gestalten könnte. Einige davon setzten wir mit einfachen Mitteln wie Straßenkreide, Wäscheleine oder gefundenen Materialien gemeinsam mit Passanten und Passantinnen und auf dem Platz spielenden Kindern in die Tat um. Diese temporäre Veränderung belegte eindrucksvoll, mit welchen einfachen Mitteln das ungenutzte Potential des Saporishja Platzes erschlossen werden könnte.

Ausführliche Dokumentation zum Downloaden:
UngeahnteMoeglichkeiten_Wesser.pdf 5.01 MB
In Zusammenarbeit mit Ingo Dämgen und Silvia Golz, freiberufliche Gästeführer  und Judith Jaeger (part3) „Ungeahnte Möglichkeiten“ war eine Stadterkundung von Diana Wesser im Rahmen von „Das Phänomen von O. – Identitäten im Wandel“ – ein Projekt des Konzept- und Projektbüro „part3 – Partizipation in Kunst und Kultur“, in Kooperation mit dem Kulturbüro Oberhausen und lokalen Akteuren. Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Oberhausen und Sparkassen-Bürgerstiftung Oberhausen.

Die Ideen

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oberhausen-ideen.pdf 1.74 MB
Die Lösungen
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