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Sehnsucht
Eisnebhanstraße

Ortsspezifischer
Audiowalk

Leipzig
2015

In Kooperation mit Pöge-Haus e.V. und Leipziger Stadtteilexpeditionen



Sehsucht Eisenbahnstraße

In zahlreichen Gesprächen und Spaziergängen wurden persönliche Erinnerungen, Visionen und Sehnsüchte der Menschen rund um die Viertel entlang der Eisenbahnstraße – der laut PRO7 schlimmsten Straße Deutschlands – gesammelt. Ausgestattet mit einer Karte und einem MP3 Player ist das Publikum eingeladen, einer Auswahl dieser Geschichten im Stadtraum zu lauschen. Der Weg führt durch Straßen und Grünanlagen, in Hinterhöfe, Cafés und Läden.

„Sehnsucht Eisenbahnstraße“ ist ein Spaziergang durch die emotionale Infrastruktur eines äußerst diversen Viertels im Wandel, ein kritisches Nachdenken über Heimat, Erinnerung und die Verbindung von Orten und Körpern – ein Sediment aus Geschichten, Zukunftsplänen und gelebtem Leben.

"Die Eisenbahnstraße ist für Wesser der vielfältigste Ort der Stadt, der trotz seiner Unterschiede irgendwie versucht, 'die ganze Welt im Kleinen' zusammenzuhalten. Und wie die Welt so ist, man kann sie nicht beschreiben, man muss sie sprechen lassen, mit allen ihren Stimmen."
zeitpunkt, 09/12

 
MDR Radiobeitrag von Juliane Neubauer: Sound abspielen

Leipziger Volkszeitung: "Der Klang der Straße" (8.7.2015)

"Ein Walk durch den nahen Osten"
Zeitpunkt (09/15)


Gefördert durch Kulturamt Stadt Leipzig und Freiraum Festival



Sehnsucht-Eisenbahnstr.jpg
 
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